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Z-Weather mit ZWay an Raspberry, WD MyCloud und Popp Hub
Z-Weather_3

Der Z-Weather Multisensor liefert viel mehr als nur die Windgeschwindigkeit. So können Sie ihn in Ihrem Z-Way Smart Home verwenden!

Der energie-autarke Z-Weather Multisensor misst eine ganze Reihe von Wetter- und Umweltdaten und liefert diese an Ihr Smart Home Gateway. Folgende Werte werden gemessen:

  • (Außen) Temperatur
  • Taupunkt
  • Helligkeit
  • Luftdruck
  • Luftfeuchtigkeit
  • Windgeschwindigkeit
  • Pulse Count (jede 8. Umdrehung)

Um den Z-Weather unter ZWay auf dem Raspberry Pi, der MyCloud NAS oder dem Popp Hub zu verwenden, gehen Sie wie folgt vor:

Inkludieren

Da der Multisensor Z-Weather unmontiert und nicht geladen geliefert wird, montieren sie zunächst die Windschaufeln am Träger des Z-Weather. Danach bitte den Z-Weather für 3-4 Stunden in die direkte Sonne legen, damit dieser aufgeladen wird. Sollte gerade kein direktes Sonnenlicht vorhanden sein, kann der Auflade-Vorgang auch bis zu 12 Stunden dauern. Der Z-Weather arbeitet energieautark, wobei eine kleine Solarzelle einen integrierten Kondensator lädt.

Gehen Sie auf der ZWay Weboberfläche rechts auf das Zahnrad und wählen Sie dort: Geräte. Im Folgenden wählen Sie „Z-Wave“ als Protokoll. Starten Sie den Anlernmodus über den Button: Neues Z-Wave Gerät automatisch hinzufügen und drücken Sie danach 3x schnell hintereinander (innerhalb 1,5 Sekunden) die Taste an der Unterseite des Z-Weather.

Beide Geräte sollten sich nun finden – für jede Funktion bzw. jeden Messwert des Z-Weather wird ein separates Element erstellt.

z-weather-im-razberry

Assoziationen

Das Energiemanagement des Z-Weather variiert das Aufwachintervall dynamisch, abhängig von der aktuellen Ladekapazität des internen Kondensators. (Aufwachintervall = die Zeitspanne, wann das Gerät aufwacht und Daten an die Smart Home Zentrale sendet). Daher ist es nicht zu empfehlen, Jalousien und Markisen via Szenen mit dem Z-Weather zu verknüpfen. Hierfür sollten die Assoziationen genutzt werden, um Jalousien und Markisen vor böigem Wind oder gar Sturm zu schützen. Der Z-Weather behält immer genügend Energie vor, um bei Erreichen oder Überschreiten einer definierten Windgeschwindigkeit sofort die Geräte aus der Assoziationsgruppe 2 anzusteuern. Dies funktioniert auch, wenn die Smart Home Zentrale mal ausfällt – da die Geräte via Assoziation direkt miteinander verknüpft sind.

Um die Geräte (bis zu 5) via Assoziation miteinander zu verknüpfen, gehen Sie in die Expert UI (IP-des-Gateways:8083/expert). Dort suchen Sie unter Geräte/Device den Z-Weather und klicken diesen an. Nun sehen dFsie die Assoziationsgruppen:

  • Gruppe 2 kann Geräte bei zu hoher Windgeschwindigkeit steuern. Standardwert: 6m/s, also 22km/h
  • Gruppe 3 meldet Morgendämmerung (Sonnenaufgang). Standardwert ist hier 37%
  • Gruppe 4 meldet Einbruch der Dunkelheit. Standardwert 37%

Alle Werte können Sie via Parameter variieren und an ihre Bedürfnisse anpassen.

expert-ui-z-weather

Daten aufzeichnen und im Diagramm darstellen.

Neben vielen Automatisierungen auf Grundlage der Sensordaten wie Temperatur, Helligkeit, Luftfeuchtigkeit und so weiter, können Sie die Daten auch aufzeichnen und in einem kleinen Diagramm darstellen. Übrigens: Szenen und Automatisierungen können Sie über sogenannte „Apps“ realiseren. Gehen Sie dazu in der Z-Way Oberfläche rechts oben auf das Zahnrad -> Anwendungen. Hier stehen bereits einige nützliche Szenarien für den Alltag. Alternativ nutzen Sie die WENN – DANN App (IF-THEN).

Hier finden Sie auch die App „Sensor Values Logging“. Installieren Sie diese, damit die Messwerte des Z-Weather aufgezeichnet werden. Über die optional installierbare Erweiterung „Visualization] Charts for SensorValuesLogging Module “ lassen sich die Daten grafisch in einem Diagramm aufbereiten.

razberry-charts


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