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Z-Wave Chips – Jetzt kommt die nächste Smart Home Generation
Z-Wave-700

In dieser Woche findet die CES Consumer Electronics Show in Las Vegas statt und Z-Wave gibt mächtig Gas. Auf dem größten Messestand im gesamten „Sands Expo Convention Center“ präsentieren sich mehr als 30 Z-Wave Marken. Hinzu kommen Experten, die über die Z-Wave Technologie informieren. Ein erstes Highlight gab es direkt vor Messebeginn, denn der Z-Wave-Chiphersteller Sigma Designs präsentierte die neueste Z-Wave-Generation.

Diese „700er“-Chips sind besonders für Sensoren interessant. Damit stellt Sigma Designs nach S2-Sicherheitsarchitektur und SmartStart Installation bereits das dritte Highlight innerhalb eines Jahres vor. Mit all diesen Neuerungen wird das Z-Wave Smart Home sicherer, einfacher, intelligenter und vor allem nutzerfreundlicher.

Was bringen die 700er-Chips?

Wie es sich für eine neue Chip-Plattform gehört, stehen Leistungssteigerung und technologischer Fortschritt im Vordergrund. Bei Z-Wave 700 handelt es sich dabei in erster Linie um eine Verbesserung der Energieeffizienz sowie die Stärkung der HF-Leistung. Das kabellose Smart Home – und damit auch Z-Wave – lebt natürlich von batteriebetriebenen Geräten. Zumeist handelt es sich dabei um Sensoren, deren Werte das vernetzte Zuhause sicherer und komfortabler machen. Die neuen 700er Chips werden die Leistung batteriebetriebener Geräte deutlich verbessern und dabei deren Werte auch für künstliche Intelligenzen (KI) sowie maschinelle Lernsysteme verwertbar machen.

Neue Produkte dank neuer Chips

Laut Sigma Designs wird Z-Wave 700 eine neue Generation sensorbasierter Produkte ermöglichen. Auch ganz neuartige Produkte wie intelligente Möbel sind mit der neuen Z-Wave-Generation möglich. Dies begründet der Chiphersteller mit einer Steigerung der Batterielebensdauer, schnelleren Reaktionszeiten sowie größeren Reichweiten. Damit hat sich Sigma Designs der größten Kritikpunkte bei Z-Wave Sensoren angenommen. Trotz einer durchschnittlichen Lebensdauer vieler Sensorbatterien von rund zwei Jahren, stört viele Nutzer das dennoch recht häufige und teilweise teure Wechseln der Batterien. Auch können batteriebetriebene Geräte das Z-Wave Signal nicht weiterleiten (Routing), weil dies zu viel Energie verbraucht. Da hilft eine größere Reichweite natürlich, um das Z-Wave Netz stabiler zu machen.

Mit den Verbesserungen durch die 700er-Chips werden sich zukünftig auch ganz neue kleine Produkte für die intelligente Hausvernetzung kostengünstig entwickeln lassen.

Rasante Entwicklung – Alte Stärken

Mit Einführung der 700er-Plattform wird auch das vor einiger Zeit vorgestellte SmartStart Setup zur Pflicht. Damit ist es möglich, Z-Wave Geräte schnell und einfach in ein Netzwerk einzubinden und einzurichten. Natürlich wird auch die S2-Sicherheitsarchitektur unterstützt, die Z-Wave zur sichersten Smart Home Funktechnologie macht und bereits seit April 2017 in allen neu zu zertifizierenden Z-Wave Geräten implementiert werden muss.

Trotz ständiger Innovationen und Weiterentwicklungen behält Z-Wave einen seiner größten Vorteile: Interoperabilität und Kompatibilität zwischen allen Herstellern/Marken und Produkten – ganz gleich, ob diese neu, 5 oder 10 Jahre alt sind. Das bietet keine andere Smart Home Technologie.

Bereits Mitte des Jahres soll es die ersten Produkte mit den neuen 700er-Chips geben.

Vorteile der Z-Wave 700 Plattform:

  • Geringer Energiebedarf: Deutlich längere Batterielaufzeiten von mehr als 10 Jahren (mit Knopfzelle)
  • Größere Reichweite: Mehr als 90 Meter Reichweite ermöglichen Einbindung mehrerer Stockwerke sowie von Außenbereichen in das Smart Home Hausautomationsnetz
  • Niedrige Kosten: Schnelle und kostengünstige Entwicklung und Produktion neuer Z-Wave Produkte
  • Hohe Leistung: Schneller und energieeffizienter dank ARM-basierter Chip-Plattform und größerer Speicherkapazitäten
  • Sicher und innovativ: Höchste Sicherheit dank Security 2 (S2)-Framework, einfache Installation dank Z-Wave SmartStart Setup
  • Interoperabel: Zertifizierte Abwärtskompatibilität zu allen Z-Wave Generationen

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